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Porzellanröschen

Lewisia columbiana


Bitterwurz / Markissenblume / Porzellanröschen

Bitterwurz / Markissenblume / Porzellanröschen

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Herkunft: ( auszugsweise Wikipedia - siehe Quellverzeichniss )
Die aus Amerika stammende Pflanze war bis 2002 den Portulakgewächsen (Portulacaceae) zugeordnet. Nach der Neueingliederung wird sie der Abteilung Bedecktsamern (Magnoliophyta) zugeordnet. Sie wird auch noch Bitterwurz oder Markissenblume genannt.
Sie wurde zu Ehren "Meriwether Lewis", eines Erforschers des US-amerikanischen Westens, benannt.
Das Verbreitungsgebiet der 17 Arten enthaltenden Gattung ist auf den gebirgigen Westen Nordamerikas beschränkt und reicht von Alaska und Kanada über die USA (Rocky Mountains, Kaskadenkette, Sierra Nevada) bis nach Mexiko (Niederkalifornien). Die Pflanzen wachsen meist in kleinen, verstreuten Populationen in Schluchten, auf alpinen Hochebenen, auf Felsen oder Kiesflächen. Einige Arten sind häufig und weit verbreitet, andere jedoch sehr selten und nur sehr lokal zu finden. Der Verbreitungsschwerpunkt, auch für die seltenen Arten, ist der Bundesstaat Kalifornien.

Beschreibung:  Rosette aus glatten fleischigen Blättern. Die Farbe der Blätter variiert bedingt von hellgrün bis rotbraun. Wobei die helleren Pflanzen weiß bis hellrosa blühen. Die Pflanzen mit den etwas dunkleren Blätter blühen orange bis purpurrot. Es gibt aber auch durch Kreuzung gestreifte Blütenfarben. Aus der bis zu 15 Kronenblättern bestehenden Rosette entwickeln sich mehrere Blütenstiele. An ihnen bilden sich im Mai/Juni kleine schalenförmige Blüten. Die Pflanze setzt Samen gut an und sät sich meistens selbst aus.

Pflege:  Ihre Pflege ist nicht ganz einfach. Sie verträgt absolut keine Staunässe, und deshalb ist es ratsam nach dem Einpflanzen die Blätter mit Steinen zu unterfüttern. Eine gute Drainage im Pflanzloch ist auch sehr wichtig. Sie verlangt einen sauren nährstoffreichen Boden. Ihr großer Nährstoffbedarf verlangt auch eine Nachdüngung im Sommer. Ein Aufguss aus getrockneten Kuhdung hat sich bestens bewährt. Sie will nicht in der prallen Sonne stehen. Da sie eine große Pfahlwurzel bildet ist eine spätere Umsetzung kaum möglich. Um farbechte Nachkommen zu erhalten ist eine Teilung der Blattrosette erforderlich. Am einfachsten vermehren wir diese Pflanze durch Samen. Durch die Kreuzung erscheinen immer wieder neue Farbvarianten. Eine wunderschöne Steingartenpflanze, die aber nicht ganz problemlos zu halten ist.


Bitterwurz / Markissenblume / Porzellanröschen
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