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Äpfel

Malus


Frühapfel

Malus 'Alkemene'



Kreuzung aus Geheimrat Dr. Oldenburg und Cox Orange
Der Baum hat eigentlich einen geringer Platzbedarf. Nur im Jugendstadium hat er einen starker Wuchs. Leider ist er sehr anfällig für Feuerbrand, Schorf und Mehltau. Er hat einen starken Fruchtansatz und sollte stets ausgedünnt werden um hochwertige Tafeläpfel zu bekommen. Sehr Pflege intensiv. Die Äpfel sind klein bis mittelgroß. Sie haben einen edlen aromatischen Geschmack. Die Schale ist dünn und glatt und hat eine grünlichgelbe Farbe mit orangeroten Backen. Die Reife ist Anfang September - Mitte September. Bei diesem Baum habe ich versucht eine Spindel aufzubauen, da er einmal die gesammte Krone verloren hat ( Schneebruch)und nur noch ein guter Gerüstast übrig war. Ich habe ihn senkrecht gebunden und eine neue Krone aufgebaut.



Frühapfel

Malus 'James Grieve'



Bei gutem Schnitt wird er ca.3m hoch. Er ist nicht sehr schorf- und mehltauanfällig. Ein guter früher Tafelapfel der Anfang September reif wird. Der Geschmack ist schwach säuerlich und am Anfang der Reifezeit sehr saftig. ( gut für Apfelmus) Später wird er mehlig und schmeckt nicht mehr. Die Farbe ist hellgrün mit rötlichen Streifen. Bei starkem Behang unbedingt auslichten. Sonst bleiben die Äpfel klein und sind fast alle madig und schorfig.






Beschreibung:  (auszugsweise Wikipedia-siehe Quellverweis)
Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubabwerfender Bäume. Die Arten der Gattung Äpfel (Malus) sind sommergrüne Bäume oder Sträucher. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Als Grundlage der angebauten Äpfel kommt der Kulturapfel (Malus ×domestica Borkh.), (der Ursprung liegt in Asien) in Betracht. Die Stammformen sind wahrscheinlich der Asiatische Wildapfel (M. sieversii) und der Kaukasusapfel (M. orientalis). Zudem werden frühe Kreuzungen mit M. dasyphylia und M. praecox angenommen. Alle hier angebauten Apfelsorten sind Veredelungen aus dem Kulturapfel.
Auch ich habe vor 30 Jahren Apfelbäume in meinen Garten angebaut. Da ich zeitig frische Äpfel haben wollte, habe ich mich für 'James Grieve' und 'Alkmene' entschieden. Ich habe von jeder Sorte zwei Bäume angepflanzt. Aus Platzgründen musste ich aber zwei wieder entfernen. Heute lebt nut noch der 'James Grieve'. Er ist aber durch Frost schon stark geschädigt. Ich werde ihn auch entfernen un eine neue Sorte testen.

Pflege:  Äpfel wollen normalen, lockeren, nicht zu trockenen Gartenboden der leicht sandig und mit etwas Lehm versetzt sein soll. Um einen guten Ertrag zu erzielen, müssen Apfelbäume ständig geschnitten werden. Es gibt verschiedene Schnittregeln. Nach dem vorhandenen Platz muss jeder entscheiden welche Schnittregeln er verwendet. Ich bevorzuge den Fruchtholzschnitt an der Spindel. Dadurch werden die Bäume nicht so groß und gehen nicht so in die Breite. Sie sollten einen warmen trockenen Standort haben. Nur durch Sonne bekommen die Äpfel ihren Geschmack. Auch eine regelmäßige Düngung ist wichtig um Krankheiten vorzubeugen. Nur gut versorgte Bäume sind gegen Schorf gewappnet.

Frühapfel
Malus   'Alkmene'


Kreuzung aus Geheimrat Dr. Oldenburg und Cox Orange
Der Baum hat eigentlich einen geringer Platzbedarf. Nur im Jugendstadium hat er einen starker Wuchs. Leider ist er sehr anfällig für Feuerbrand, Schorf und Mehltau. Er hat einen starken Fruchtansatz und sollte stets ausgedünnt werden um hochwertige Tafeläpfel zu bekommen. Sehr Pflege intensiv. Die Äpfel sind klein bis mittelgroß. Sie haben einen edlen aromatischen Geschmack. Die Schale ist dünn und glatt und hat eine grünlichgelbe Farbe mit orangeroten Backen. Die Reife ist Anfang September - Mitte September. Bei diesem Baum habe ich versucht eine Spindel aufzubauen, da er einmal die gesammte Krone verloren hat ( Schneebruch)und nur noch ein guter Gerüstast übrig war. Ich habe ihn senkrecht gebunden und eine neue Krone aufgebaut.

Frühapfel
Malus  'James Grieve'


Bei gutem Schnitt wird er ca.3m hoch. Er ist nicht sehr schorf- und mehltauanfällig. Ein guter früher Tafelapfel der Anfang September reif wird. Der Geschmack ist schwach säuerlich und am Anfang der Reifezeit sehr saftig. ( gut für Apfelmus) Später wird er mehlig und schmeckt nicht mehr. Die Farbe ist hellgrün mit rötlichen Streifen. Bei starkem Behang unbedingt auslichten. Sonst bleiben die Äpfel klein und sind fast alle madig und schorfig.





Obstbäume



Pfirsichbäume



Süßkirschbäume



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