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Jovibarba-Hybride

Sempervivum globiferum subsp. arenarium


Jovibarba x Typ A Medium

Jovibarba x Typ A Medium

Jovibarba x Typ A Medium


    Familie: Dickblattgewächse (Crassulaceae)
    Gattung: Sempervivum
    Untergattung: Jovibarba-Hybride
    Art:


Beschreibung:  (auszugsweise Wikipedia - siehe Quellverzeichniss)
Die Jovibarba stellt eine zwei Arten umfassende Untergattung der Hauswurze (Sempervivum) dar und unterscheidet sich von der Untergattung Sempervivum hauptsächlich im Blütenbau. Die Blüten der Jovibarba sind glockenförmig, blassgelb und haben fünf Kronblätter (Petalen), die der Untergattung (ebenfalls) Sempervivum (Hauswurze im engeren Sinne) sind radiärsymmetrisch und haben mehr als sechs Kronblätter (Petalen). Die Klassifikation als Untergattung ist dabei umstritten und häufig werden die Jovibarba als eigene Gattung der Dickblattgewächse (Crassulaceae) angesehen.
Sempervivum globiferum hat aufsitzende, kugelförmige Tochter-Rosetten (globiferum = „kugeltragend“), kann sich aber auch über Samen vermehren.
Sempervivum heuffelii vermehrt sich – neben der sexuellen Vermehrung über Samen – durch Rosetten-Teilung.
Besonders Sempervivum heuffelii ist sehr variabel. Es gibt zahlreiche Standort-Populationen mit eigenem Charakter und die unterschiedlichsten Züchtungen. Hauptziel der Züchtung ist die Rosetten-Form und -farbe und dass sich die Färbung über mehrere Monate hält.
Die Jovibarbas unterteilen sich noch in
    Sempervivum heuffelii
    Sempervivum globiferum
    Sempervivum globiferum subsp. globiferum
    Sempervivum globiferum subsp. hirtum
    Sempervivum globiferum subsp. allionii
    Sempervivum globiferum subsp. arenarium
    Sempervivum globiferum subsp. glabrescens
    Sempervivum globiferum subsp. tatrense

Hier handelt es sich um eine Hybride aus Sempervivum globiferum subsp. arenarium.

Pflege:  Diese Pflanze liebt die volle Sonne. Durch ihre sukulente Art benötigt sie kaum Wasser. Sie übersteht jede Trockenheit. Sie stellt an den Boden keine Ansprüche. Die Pflanze ist absolut frostfest. Die Vermehrung erfolgt durch die reichlig aufsitzenden Tochterrosetten. Eine Selbstausaat ist auch möglich. Es entstehe so immer neue Arten, da sie sich untereinander kreuzen. Im Sommer sollte leicht gedüngt werden. Sie ist für eine trockene Ecke im Steingarten dankbar.


Jovibarba x Typ A Medium
Jovibarba x Typ A Medium


Jovibarba x Typ A Medium




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